17. Webinar

Leerstandsentwicklung in Bischofshofen 

22. April 2026, 10–12 Uhr, online

Wie können Orte Leerstand verorten, analysieren, entwickeln und nach- oder zwischennutzen?

Anhand der Ausarbeitung von Studierenden der FH Salzburg mit Unterstützung der Stadt Bischofshofen und des Regionalverbandes Pongau wurden im Sinne der Bioökonomie Leerstände erhoben, Potentiale analysiert und mögliche Nachnutzungen konzipiert. Zusätzlich dazu wurden die Potentiale von zwei Leerständen detailliert ausgearbeitet und als Basis für die Nachnutzung als Bioökonomiezentrum vorgeschlagen.

Ausblick auf Bischofshofen

Programm

Eröffnungsworte
Team Brachflächen-Dialog

Keynote
Stefan Netsch und David Calas leiten den Master-Studiengang “Smart Buildings in Smart Cities“ an der FH Salzburg.
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In ihrer Keynote wurden die Aufgabenstellung sowie Überlegungen zur Bioökonomie in der Region Pongau erläutert. Darüber hinaus erfolgte ein Kurzüberblick zum Thema Leerstandsentwicklung.

Erhebung und Analyse
Raphael Pargfrieder (Master Student FH Salzburg)

Im Rahmen des Studienprojekts wurde eine Erhebung und Analyse der gewerblichen Leerstände in der Erdgeschosszone der Stadt Bischofshofen durchgeführt. Im Folgenden wurde ein Überblick über die Erhebungs- und Analysemethodik gegeben, Leerstandsentwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt sowie Erkenntnisse und Herausforderungen bei der Bearbeitung erörtert.

Entwicklungskonzepte für Sporteinzelhandelsflächen
Katrin Sempelmann (Master Studentin FH Salzburg)

Im Rahmen des Projektes erfolgte die Bearbeitung und Entwicklung von zwei ehemaligen Sporteinzelhandelsflächen für die zukünftige Nutzung als Bioökonomiezentrum für die Region Pongau. Die vorliegenden Überlegungen und Planungsprozesse wurden mittels Grundrissen, dreidimensionalen Modellen und Materialkonzepten dargestellt.
 

Verabschiedung
Team Brachflächen-Dialog

Datenschutzinformation zur Aufzeichnung der Veranstaltung

Im Rahmen der Online-Veranstaltung am 22. April 2026 wurden personenbezogene Daten verarbeitet. Der Zweck der Verarbeitung ist die Aufzeichnung und Verfügbarmachung von Vorträgen auf der Webseitewww.brachflaechen-dialog.at

Die Aufnahmen werden vom Umweltbundesamt für die Projektlaufzeit (bis April 2028), maximal jedoch zur Wahrung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten gespeichert.